STUBAI ULTRATRAIL mit neuer Strecke und einer zusätzlichen Distanz 

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Kann man eine ultimative Herausforderung eigentlich noch verbessern? Ja, kann man, wie der 3. STUBAI ULTRATRAIL am 29. Juni 2019 mit Starts in der Olympiastadt Innsbruck und Neustift im Stubaital unter Beweis stellen wird.

Nach einem Update ist er länger, härter und deutlich schöner geworden und dazu noch breiter aufgestellt. Das Angebot wurde um eine vierte Distanz, den STUBAI 19K, über 18,6 Kilometer und 1.998 HM im Anstieg erweitert. Dazu kommt eine hochinteressante Streckenänderung, die noch mehr Spannung als bisher verspricht. 

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„Das umfassende Feedback der Teilnehmer war uns sehr wichtig. Deshalb wollten wir diese Optimierung nicht um ein Jahr auf 2020 verschieben und haben sie bereits für 2019 umgesetzt. Die Teilnehmer*innen sollen bereits im kommenden Jahr davon profitieren. Alles zusammen bedeutet es eine immense Aufwertung des Events“, erklärte Streckenchef Martin Hafenmair. Er hat in Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband Stubai Tirol ein neues Teilstück von Neustift ausgehend gefunden und so wurde der Mittelteil der Strecke für 2019 spannend adaptiert. Für die Starter des STUBAI ULTRATRAILS und des ehemaligen Stubai Basictrails, der – seiner Länge entsprechend – nun STUBAI 35K genannt wird, bedeutet dies eine zusätzliche Herausforderung. Trotzdem stellt diese Anpassung sowohl in läuferischer als auch in landschaftlicher Hinsicht nun ein weitaus attraktiveres Angebot dar. 

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Was heißt das im Detail? Die „Königsdisziplin“, der STUBAI ULTRATRAIL, ist jetzt 65,6 Kilometer lang und enthält 6.027 Höhenmeter aufwärts sowie 1.668 Höhenmeter abwärts. Der Stubai Basictrail ist jetzt der STUBAI 35K und 35,1 Kilometer lang. Im Anstieg sind nun 3.808 Höhenmeter und im Abstieg 1.668 Höhenmeter zu bewältigen. Die Starts erfolgen nach wie vor in Innsbruck beziehungsweise in Neustift im Stubaital und das Ziel ist immer noch am Stubaier Gletscher auf einer Höhe von 3.150 m vor dem Restaurant „Jochdohle“ – wie übrigens auch für alle anderen Disziplinen. 

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Was ist neu? 
Nach dem genialen Sonnenaufgang und grandioser Fernsicht auf der Starkenburger Hütte geht es nicht mehr ganz hinunter ins Dorfzentrum nach Neustift, sondern zu einem Ortsteil namens „Milders“, der weiter Tal einwärts liegt. 

Das Angebot der Strecken wurde umbenannt und eine neue zusätzliche Disziplin eingeführt. Neben dem STUBAI ULTRATRAIL gibt es den STUBAI 35K (ehem. Basictrail), den STUBAI 19K (NEU!) und den STUBAI 8K (ehem. Gletschertrail). 

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Der STUBAI ULTRATRAIL und der STUBAI 35K sind länger und besitzen zwei lange, konditionell fordernde Abwärtspassagen. Allerdings bietet die neue Routenführung zwischen Neustift und Falbeson alles was ein Trailläufer-Herz begehrt: Anspruchsvolle Trails mit Wurzel-, Wald- und Schotterpassagen, schlängeln sich auf einer Höhe zwischen 1.800 und 2.300 Meter durch die grandiose Landschaft über den sogenannten „Ring“ zur Neuen Regensburgerhütte (2.286 m) und gewähren Ausblicken auf die Gletscherfelder am Ende des Stubaitals. 

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Der STUBAI 19K, eine neue Distanz, spricht diejenigen Läufer*innen an, die zwar den einmaligen Zieleinlauf auf dem Stubaier Gletscher erleben wollen, es aber lieber etwas kürzer haben. Ohne viel Höhenmeter im Abstieg, sind 18,6 Kilometer mit 1.998 Höhenmeter zu meistern. Die Strecke besticht vor allem durch die landschaftliche Schönheit mit intensiven Naturerlebnissen am türkisblauen Gletscherbach. Am Talboden nehmen der STUBAI ULTRATRAIL, der STUBAI 35K und der neue STUBAI 19K einen gemächlich ansteigenden Routenverlauf bis hin zum Beginn des bewährten Highlights der letzten Jahre, dem WildeWasserWeg. 

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STUBAI 8K: Der ehemalige Gletschertrail ist extrem geblieben. Eben ein lupenreiner Berglauf mit einer Länge von 7,6 Kilometern und 1.394 HM im Aufstieg. Der Start erfolgt bei der Talstation der Stubaier Gletscherbahnen bei Mutterberg und führt über steile Serpentinen, vorbei an der Dresdner Hütte über Stein, Schneefelder und Eis auf 3.150 Meter ins Ziel beim Bergrestaurant Jochdohle. Die Frühbucher-Phase gilt noch bis zum 25. November 2018. 

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