Stimmiges Gesamtpaket beim Südtirol Ultra Skyrace 2019

267
Foto: Harald Wisthaler

Vom 121 Kilometer langen und technisch anspruchsvollen Ultra-Trail bis zum 27 Kilometer „kurzen Sprint“, der problemlos auch erwandert werden kann – bei der 7. Ausgabe des Südtirol Ultra Skyrace von Freitag, 26. bis Sonntag, 28. Juli 2019 ist für jeden Geschmack und jeden Schwierigkeitsgrad etwas dabei.

Zudem punkten die Veranstalter des Extremberglaufs entlang der Hufeisentour in den Sarntaler Alpen seit der Erstausgabe im Jahr 2013 mit einem stimmigen Leistungspaket, das von reich ausgestatteten Starter Kits über die sensationelle Verpflegung bis hin zu den Massageständen entlang der Strecke und im Ziel reicht. Die Originalstrecke von 121 Kilometern mit ihren 7554 Höhenmetern spricht auch bei der mittlerweile siebten Ausgabe des Südtirol Ultra Skyrace Extrembergläufer aus dem In- und Ausland an. Der Extremberglauf entlang der Hufeisentour in den Sarntaler Alpen hat sich in den vergangenen sechs Jahren einen Namen gemacht. Wer sich das Finisher-Shirt abgeholt hat und in den Wochen nach dem Rennen voller Stolz und Genugtuung trägt, der genießt in der Trail-Szene die Hochachtung aller Läuferinnen und Läufer. Denn eines ist gewiss: Das Südtirol Ultra Skyrace ist kein Kinderspiel. Kein Spaziergang, zu dem man mal einfach so aufbricht. Wer es bei diesem Klassiker ins Ziel schaffen will, der muss körperlich und mental bestens vorbereitet sein. Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind absolute Grundvoraussetzungen, um diese Herausforderung in der phantastischen Südtiroler Bergwelt heil zu überstehen. 

Foto: Harald Wisthaler

Kondition ist auch auf den anderen drei Strecken gefragt. Etwa beim ungefähr halb so langen Südtirol Skyrace (69 km/3930 hm), sowie beim Südtirol Sky Marathon (42 km/2863 hm). „Von Bozen geht es für die Trail-Läuferinnen und -Läufer auf das Rittner Horn, von dort weiter auf die Sarner Scharte und schließlich zum Totenkirchl, wo der Abstieg ins Dorfzentrum von Sarnthein beginnt. Während sich die Marathonis im Hauptort des Sarntals für ihre sportliche Höchstleistung feiern lassen dürfen, müssen die Teilnehmer am Skyrace nach einer Stärkung wieder hinauf aufs Auener Jöchl, von dort weiter zu den Stoanernen Mandlen, hinab zur Möltner Kaser und über den Salten bis nach Jenesien. Hier sind es noch knackige fünf Kilometer steiler Abstieg zum Zielbogen nach Bozen, die es absolut in sich haben“, weiß OK-Chef Josef Günther Mair zu berichten. 

Der Südtirol Sky Trail eignet sich auch für Wanderer
Nach dem sensationellen Erfolg im vergangenen Jahr wird der Südtirol Sky Trail (27 km/1027 hm) von den Organisatoren auch Ende Juli 2019 angeboten. Der Start erfolgt auf dem Kirchplatz in Sarnthein. „Der Streckenverlauf ist identisch mit dem zweiten Abschnitt des Südtirol Skyrace und eignet sich bestens für alle Sportlerinnen und Sportler, die sich an den Trail-Lauf herantasten und erste Erfahrungen in Sachen Berglauf sammeln möchten. Aber auch alle fitten Wanderer sind auf dieser Distanz genau richtig, die sich gerne einmal in einem sportlichen Wettkampf messen möchten“, erklärt Mair. 

Großen Wert legen die Veranstalter vom ASV Südtirol Ultra Skyrace jedes Jahr auf ein umfangreiches und stimmiges Gesamtpaket an Dienstleistungen, die in der Einschreibegebühr bereits inbegriffen sind. Dieses reicht vom Shuttleservice hin zu Umkleiden, Schlafstellen und Duschen in Bozen, bzw. Sarnthein, weiter zum kostenlosen Fotoservice durch den Verein Digital Video-Fotoclub Sarntal, ein umfangreiches Startpaket mit hochwertigem Finisher-Shirt und Medaille, bis hin zu Massagen durch ausgebildete Masseure und Physiotherapeuten und vieles, vieles mehr.

Anmeldungen für alle vier Distanzen sind auf der offiziellen Webseite suedtirol-ultraskyrace.it möglich. Sie kostet bis zum 31. Mai für das Südtirol Ultra Skyrace 140 Euro. Für das Südtirol Skyrace sind 90 Euro zu berappen, für den Südtirol Sky Marathon 60 Euro. Die Anmeldung für den Südtirol Sky Trail kostet hingegen 50 Euro.

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here

zwanzig + zwanzig =