Seit Anfang Juni erstrahlt die Welt anlässlich des globalen Pride Month in Regenbogenfarben.

Einen ganzen Monat lang wird friedlich für die Inklusion und gegen Diskriminierung der LGTB-Community in der Gesellschaft demonstriert und eine größere gesellschaftliche Vielfalt gefeiert.

Bild: Brooks Running

Zur Feier des Pride Month engagiert sich Brooks Running in LGTB-Laufclubs und lässt sein Run Happy Team, das sich aus 150 unterschiedlichsten Läufern aus ganz Europa zusammensetzt, in einer exklusiven Pride-Apparel-Kollektion laufen.

Auch wenn es in der Geschichte nicht immer der Falle war, gehört Laufen heutzutage zu einer der inklusivsten Sportarten, die man sich vorstellen kann. So treffen jedes Jahr Laufbegeisterte verschiedener Nationalitäten, Geschlechter und auch Altersgruppen bei den großen Laufevents zusammen, um gemeinsam ihre Leidenschaft auszuleben und die Erfüllung ihrer Ziele zu feiern. Jeden Tag beeinflusst das Laufen in kleinen wie in großen Schritten das Leben von Menschen.

Im Rahmen seiner “Run Happy” Philosophie versteht sich Brooks als Melting Pot, der sich aus vielen verschiedenen  Läufergruppen zusammensetzt. Das ist im Lauf- und Sportbereich so nicht immer üblich gewesen, insbesondere Minderheiten, wie die LGTB-Community,  haben sich nicht seit jeher willkommen oder sichtbar gefühlt. Aus diesem Grund arbeitet Brooks unterstützend mit IFR, dem globalen Netzwerk der LGTB-Laufclubs zusammen, um gemeinsam deren Clubs weltweit auszubauen.

Bild: Brooks Running

“Wenn ich an die globale Gemeinschaft der Läufer denke, denke ich an Menschen aller Identitäten, die teilen, was das Laufen jedem von uns gibt. Wir freuen uns, diesen Glauben und eine Botschaft der Inklusion in die LGTB-Community auszudehnen und Läufer auf der ganzen Welt einzuladen, um zu feiern, wie das Laufen uns alle vereint”, fasst Jim Weber, CEO Brooks Running, das Engagement zusammen.

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