Neue Dimensionen für den Rothaus RiderMan

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Einen ordentlichen Schub nach vorne verspricht die Sauser Event GmbH für die 17. Austragung des Rothaus RiderMan.

Der Rothaus RiderMan hat sich definitiv in der Radsportszene als eines der schönsten und besten Jedermann-Radrennen etabliert. In diesem Jahr ist dies deutlich spürbar, denn die Plätze auf der Expo waren noch nie so begehrt wie in 2016. Es wurde vieles umgebaut und optimiert, so dass die Ausstellerfläche 2016 nicht wieder zu erkennen ist. Auch die Startplätze und Übernachtungsmöglichkeiten sind so gefragt wie nie zuvor. Die Teilnehmerzahlen verzeichnen bereits jetzt ein deutliches Plus im Vergleich zum Vorjahr. Das Konzept des Rothaus RiderMan, welches im Jahr 2009 komplett umgekrempelt wurde, ist konsequent Jahr für Jahr mit neuen Ansätzen und Ideen erweitert worden. Mittlerweile hat sich der Rothaus RiderMan zu einem der beliebtesten, vielleicht sogar zum attraktivsten Jedermannrennen mit dem besten Gesamtpaket in Deutschland gemausert.

Bad Dürrheim im Süden von Deutschland ist die mit Abstand kleinste Destination unter den Austragungsorten der Jedermannrennen im Rahmen des populären German Cycling Cup, bringt aber dadurch auch viele Vorteile mit sich. Der Rothaus RiderMan bietet den Sportlern und Besuchern an drei Tagen alles an einem Ort mit kurzen Wegen und hat mit dem 3-Etappenrennen sowieso ein Alleinstellungsmerkmal im German Cycling Cup. Es wird mit sehr viel Herzblut und Liebe organisiert und das spürt jeder einzelne Teilnehmer. Das Radrennen an sich ist auf Top-Niveau organisiert und gleicht organisatorisch deshalb einer Profirundfahrt. Dennoch hat man bei der Sauser Event GmbH immer noch ein Gespür und ein offenes Ohr für jeden Teilnehmer und das kommt an.

Die größte Neuerung im Rennen ist wohl am Sonntag bei der dritten Etappe die Einführung eines “Gruppettos”. “Die Idee stammt von der Frankfurter Radsport Community “Guilty 76″ und entstand irgendwann diesen Sommer”, erinnert sich Rik Sauser. Wir wollen die Rennradbegeisterten, vor allem aus der Region und der näheren Umgebung ansprechen, denen es nicht darauf ankommt vorne um den Sieg mitzufahren, sondern viel mehr einfach dabei zu sein und mit vielen Gleichgesinnten den Rothaus RiderMan zu erleben. Kein geringerer als der Tour de France Etappensieger Simon Geschke vom Team “Giant Alpecin” war von dieser Idee ebenfalls schnell begeistert und wird unter anderem gemeinsam mit der achtfachen Weltmeisterin Hanka Kupfernagel das “Gruppetto” auf der dritten Etappe durch den Schwarzwald pilotieren.

Die Voranmeldung zum Rothaus RiderMan ist noch bis einschließlich Freitag, 16. September 2016 online unter riderman.de möglich. Nachmeldungen werden am Rennwochenende vor Ort gegen einen Aufpreis entgegengenommen.

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