LUMA® Enlite: Ein Start-up startet durch

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Florian Schneebauer (li.) und Wolfgang Knöpf, Bild: Luma

Der Markteintritt des Start-ups Luma enlite aus Österreich nimmt Fahrt auf. Die Kopfbedeckungen mit integrierter hochwertiger LED-Technik kommen bei Endkunden und Handel gut an. 

Für die beiden Österreicher Florian Schneebauer, Software-Spezialist, und Wolfgang Knöbl, Ingenieur, begann alles damit, dass sie mit den am Markt erhältlichen Stirnlampen nicht zufrieden waren. Die beiden Inhaber von Facts und Change, einer Firma für Innovationsberatung, näherten sich dem Thema von einer ganz neuen Blickrichtung. Warum, so dachten sie, konstruieren wir nicht Kopfbedeckungen mit integrierter Beleuchtung? Statt also einfach eine weitere LED-Lampe zu bauen, entwickelten die beiden passionierten Outdoorsportler eine äußerst leichte, hochwertige LED-Technik in Kombination mit speziell darauf abgestimmten Mützen und Stirnbändern. „Ziel war es, ein Produkt zu entwickeln, dass dem Nutzer maximalen Nutzen mit vergleichsweise niedriger Technikkomplexität bringt“, so Knöbl. Denkbares sollte in Machbares umgesetzt werden. Das Start-up Luma enlite war geboren. Start-up

Gelungener Start
Ab Januar 2019 wird LUMA bei dem Münchner Sportausrüster Sport Schuster gelistet sein. Auch bei GIGASPORT und INTERSPORT Pilz und Sport Willy sind die Produkte im Programm. Erste Lieferungen nach Großbritannien sind erfolgt. Auf der Alpinmesse in Innsbruck wurden dem Team die Produkte aus der Hand gerissen. Wolfgang Knöbl freut sich über den gelungenen Markteintritt. Dabei war regionale Wertschöpfung in Entwicklung und Produktion von Anfang ein besonderes Anliegen. Aus diesem Grund werden LUMA® Produkte vollständig in Österreich entwickelt  und auf den Einsatz von höchstwertigen und Öko zertifizierten Textilien aus Italien geachtet. 

Das Besondere an den LUMA-Produkten ist, dass in die Kopfbedeckung (Mütze oder Stirnband), die LED-Technik wechselbar eingebaut ist. Spezielle Kanäle leiten das Kabel vom kleinen, aber leistungsstarken Akku am Hinterkopf zur minimalistischen LED-Lampe. Die Fassung ist nach biometrischen Grundsätzen geformt und so leicht, dass man sie nicht spürt. Das gesamte Produkt bringt gerade einmal 70 Gramm auf die Waage. Je nach Lampe liegt die Leuchtleistung bei 125 oder 220 Lumen. „Das reicht auch für bewegungsintensivere Unternehmen wie einer Skitourenabfahrt oder Ultraläufen“, berichtet Knöbl. Getestet wurde das System unter anderem vom österreichischen Ultra-Athleten Andreas „Rambo“ Ropin bei seinem „Seven Summits der Alpen“ – Projekt oder beim Jäger Bataillon 24 in Lienz des österreichischen Bundesheers.

Die im österreichischen Weiz bei Graz angesiedelte Firma besteht derzeit aus drei Köpfen: Wolfgang Knöbl als Firmenchef und Entwickler, Martin Niggas, zuständig für den Vertrieb, und Daniel Kreimer, der für Marketing und Digitales verantwortlich zeichnet.

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