IRONMAN Hamburg mit neuer Radstrecke und langfristigem Konzept

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Foto by Alexander Koerner/Getty Images for IRONMAN

Rund 2600 Athleten aus mehr als 50 Ländern werden am 29. Juli 2018 beim zweiten IRONMAN Hamburg am Start stehen. Jetzt sind die Planungsphasen für die Rennstrecke final abgeschlossen.

Im Rahmen der Pressekonferenz am 24. April wurde die Streckenführung nun ausführlich vorgestellt. Darüber hinaus verkündeten Björn Steinmetz, Geschäftsführer der IRONMAN Germany GmbH, und Christoph Holstein, Staatsrat für den Bereich Sport, vor den Pressevertretern das neue Host Venue Agreement, welches den Verbleib des IRONMAN Hamburg bis mindestens 2021 sichert und die Veranstaltung weiter etabliert.

Damit wird der Hamburger Sportveranstaltungskalender auch in Zukunft ein breites Portfolio aufweisen. „Der IRONMAN Hamburg ist ein attraktives Aushängeschild für die Stadt, welches wir nicht missen möchten. Entsprechend wollen wir den Weg mit IRONMAN weitergehen. Wir sind optimistisch, dass wir den Ruf als Hauptstadt des Ausdauersports mit dem IRONMAN in den kommenden drei Jahren weiter festigen können“, sagte Christoph Holstein während der Verkündung.

Foto by Joern Pollex/Getty Images for IRONMAN

„Die Zusammenarbeit mit der Stadt Hamburg ist hervorragend. Wir waren uns seit Tag Eins einig, wo die Reise mit dem IRONMAN Hamburg hingehen soll. Es macht mein Team und mich total glücklich, dass wir der Stadt dieses Event auch in den kommenden Jahren weiter präsentieren dürfen“, stimmte Björn Steinmetz mit ein.Durch die konstante Zusammenarbeit mit der Stadt Hamburg, kann IRONMAN oppositär allen Athleten attraktive Neuerungen präsentieren. Die größte Veränderung für die zweite Auflage hat die Radstrecke erfahren. Diese wurde in den vergangenen Monaten neu konzipiert und findet bei der am 29. Juli 2018 ausschließlich auf Hamburger Boden statt.

RADSTRECKE – Von Ballindamm bis Geesthacht
Die Radstrecke beginnt am nördlichen Ende der Wechselzone am Ballindamm und verläuft von dort aus über zwei Runden zu je 90 Kilometern. Nach der Durchfahrt des Hamburger Großmarktes, der normalerweise für Radfahrer gesperrt ist, geht es für alle Athleten mit reichlich Hafenflair über die Brandshofer Schleusenbrücke in das industriell-schicke Rothenburgsort. Anschließend führt die Strecke in östliches Terrain durch das wunderschöne Vier- und Marschlande. Gerade auf der längeren Deich-Passage verspricht die neue Radstrecke Höchstgeschwindigkeiten, während sich die Hotspots am Hohendeicher See und dem Zollenspieker Fährhaus als tolle Treffpunkte für Fans und Zuschauer anbieten. Nach dem ersten Wendepunkt in Geesthacht bei Kilometer 39,5 (128,5) fahren die Athleten eine Schleife durch den mit Bäumen gesäumten Gammer Weg in Altengamme, ehe es über den Deich zurück in die Innenstadt geht. Dort verläuft der Rückweg über die Lombardsbrücke bis hin zum letzten Wendepunkt vor dem Fernsehturm bei Kilometer 87 (176).

Profi-Triathletin und Titelverteidigerin Daniela Sämmler durfte die Strecke bereits am vergangenen Sonntag testen: „Die Kombination aus Rad-, Schwimm und Laufstrecke in Hamburg ist außergewöhnlich. Als Zuschauer hat man die Chance, die Athleten gleich mehrmals treffen zu dürfen – das verspricht eine einmalige Stimmung. Die neue Radstrecke ist flach, schnell und ermöglicht gute Zeiten.“

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