Nach den starken Resultaten beim Maremma Cup ist das FELT ÖTZTAL X-BIONIC Worldcup Team Mitte der Woche optimistisch nach Montichiari aufgebrochen, um bei der „Trofeo Giorgio Senini“ um Podestplätze mitzufahren.
Doch nicht genug, dass mit Simon Scheiber (Bänderriss im Sprunggelenk) und Sabrina Enaux (Schulterluxation) bereits zwei Athleten verletzungsbedingt ausfallen. Ein Magen-Darm-Virus hat vergangene Woche im Team die Runde gemacht. Karl Markt hat die Mannschaft bereits zu Beginn der Woche in Richtung Heimat verlassen. Für ihn kam ein Start in Montichiari aus gesundheitlichen Gründen nicht in Frage. Auch sein Kollege Manfred Reis klagte kurz vor dem Rennen bereits über starke Beschwerden in der Magengegend, wollte es jedoch mit einem Start versuchen. Doch schon in der ersten Runde nach der Start Loop musste Reis aufgeben. Die Schmerzen waren zu stark geworden. Beim Sieg des Italieners Marco Aurelio Fontana war Reis bereits auf der Heimreise. Auf den Plätzen zwei und drei landeten Tony Longo (ITA) und Stephane Tempier (FRA).

Adelheid Morath und Blaza Klemencic, beim Maremma Cup in der Woche zuvor noch unter den Top 5 platziert, hat es in Montichiari ebenfalls erwischt. Während Klemencic bereits beim Frühstück merkte, dass sie Probleme hatte kamen die Beschwerden bei Morath erst kurze Zeit später auf. Klemencic musste wie ihr Kollege Reis während des Rennens total entkräftet und unter Schmerzen aussteigen. Morath hingegen quälte sich durch das Rennen und landete am Ende auf Rang sechs in einem Rennen. „Es ist schade, ich habe mich einfach überhaupt nicht fit gefühlt und habe gemerkt, dass mein Körper heute nicht mehr leisten kann“, so Morath für die unter normalen Bedingungen viel mehr möglich gewesen wäre. Das Rennen in Montichiari gewann die Schweizerin Nathalie Schneitter vor der Italienerin Eva Lechner und Anna Szafraniec aus Polen.
Nun heißt es auskurieren und Kräfte sammeln, um in zwei Wochen bei den Rennen in Buchs (SUI) bzw. Langenlois (AUT) wieder voll angreifen zu können.
www.scheiderbauer-sports.com/team/news.html
Doch nicht genug, dass mit Simon Scheiber (Bänderriss im Sprunggelenk) und Sabrina Enaux (Schulterluxation) bereits zwei Athleten verletzungsbedingt ausfallen. Ein Magen-Darm-Virus hat vergangene Woche im Team die Runde gemacht. Karl Markt hat die Mannschaft bereits zu Beginn der Woche in Richtung Heimat verlassen. Für ihn kam ein Start in Montichiari aus gesundheitlichen Gründen nicht in Frage. Auch sein Kollege Manfred Reis klagte kurz vor dem Rennen bereits über starke Beschwerden in der Magengegend, wollte es jedoch mit einem Start versuchen. Doch schon in der ersten Runde nach der Start Loop musste Reis aufgeben. Die Schmerzen waren zu stark geworden. Beim Sieg des Italieners Marco Aurelio Fontana war Reis bereits auf der Heimreise. Auf den Plätzen zwei und drei landeten Tony Longo (ITA) und Stephane Tempier (FRA).
Adelheid Morath und Blaza Klemencic, beim Maremma Cup in der Woche zuvor noch unter den Top 5 platziert, hat es in Montichiari ebenfalls erwischt. Während Klemencic bereits beim Frühstück merkte, dass sie Probleme hatte kamen die Beschwerden bei Morath erst kurze Zeit später auf. Klemencic musste wie ihr Kollege Reis während des Rennens total entkräftet und unter Schmerzen aussteigen. Morath hingegen quälte sich durch das Rennen und landete am Ende auf Rang sechs in einem Rennen. „Es ist schade, ich habe mich einfach überhaupt nicht fit gefühlt und habe gemerkt, dass mein Körper heute nicht mehr leisten kann“, so Morath für die unter normalen Bedingungen viel mehr möglich gewesen wäre. Das Rennen in Montichiari gewann die Schweizerin Nathalie Schneitter vor der Italienerin Eva Lechner und Anna Szafraniec aus Polen.
Nun heißt es auskurieren und Kräfte sammeln, um in zwei Wochen bei den Rennen in Buchs (SUI) bzw. Langenlois (AUT) wieder voll angreifen zu können.
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