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Man kann geteilter Meinung darüber sein, ob die eigene Identität mit dem Tragen von Kompressionsstrümpfen in Sachen "Design" zusammen passt. "Man ist ja irgendwo auch noch Mensch" habe ich vor kurzem beim Vorführen meiner CEP´s beieiner Laufveranstaltung gehört. Für mich gehören Kompressionsstrümpfe zum Lauf- und Trainingsalltag. Vor allem dann, wenn der Arzt des Vertrauens eine entsprechende Empfehlung ausspricht, sollten sich Bewegungswillige, die unterKrampfadern leiden, an diesen Tipp halten. Kein großes Geheimnis ist, dass das Tragen von Kompressionsstrümpfen die Regeneration fördert. Diese Erfahrung habe ich während des vergangenen Jahres ebenfalls gemacht. Nach einer hartenTrainingseinheit sind die Beine nicht ganz so schwer und man geht relativ lockeren Schritts das nächste Training wieder an. Auch während der Wettkämpfe habe ich mich mit dem Tragen der Beinbekleidung, übrigens auch im Sommer,angefreundet. Es mag ein subjektiver Eindruck sein, dass ich mich nach einem Marathon oder hartem Berglauf wesentlich weniger müde fühle und die Beine sich nicht mehr so schwer anfühlen, aber schließlich ist es das, was am Ende zählt:Der persönliche Eindruck. Ich absolviere keinen Lauf mehr ohne die CEP´s. Sie sind auch bei heißen Temperaturen absolut angenehm zu tragen. Das Fußbett ist so gestrickt, dass das Tragen von weiteren Laufsocken entfallen kann. Hält man sich an die Waschempfehlungen des Herstellers, kommt auch die weiße Farbe bei extremen Wetterbedingungen wieder voll zum Vorschein und über die enscheidende Wirkung, dass die Beine sich wesentlich "weniger schwer" anfühlen, kann es kaum geteilte Meinungen geben. Die einzige Kritik, die CEP an dieser Stelle einstecken muss: Bei Extremläufen ist die Haltbarkeit der Strümpfe arg eingeschränkt. Langstreckenläufe im profilierten Gelände halten die CEP Kompressionsstrümpfe nur bedingt aus. Denn da hatten die "neuen Schwarzen" und auch die "neuen Weißen" nach jeweils 100 Kilometern gleich zwei Löcher pro Paar im Fußbett zu verzeichnen. Möglicherweise würde sich an den meist beanspruchten Stellen Zehenbox und Ferse eine Verstärkung im Material anbieten.Ansonsten gibt es aber nichts zu meckern. Wir können diejenigen, die bislang aus ästhetischen Gründen auf das Tragen von Kompressionsstrümpfen verzichtet haben, auf die neue pinkfarbene Variante von CEP verweisen. Vielleicht werdenmit dieser Farbvariante auch die letzten Muffel überzeugt.
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Seite 1 von 1
23.09.2009|12:58
Sashman
Beitrag 1
Auch ich habe die Erfahrung gemacht das Kompressionsstrümpfe die Regeneration stark fördern. Gerade bei langen Läufen sind die Beine nicht mehr so "schwer". Ich empfehle Kompressionsstrümpfe auch bei Wettkämpfen ab einer Länge von 10 Kilometern.
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