Explosives Design und Wohlbefinden pur – so könnte man kurz und schmerzlos den Mora von One Way beschreiben. Die finnischen Nordic Sports Spezialisten, die sich im Stocksegment in diesem Winter vom Geheimtipp zur heiß begehrten Marke entwickelt haben, bringen mit dem Mora ein Schuh auf den Markt, der seinesgleichen sucht. Wenn deutsche Top-Athleten wie Tobias Angerer, Katrin Zeller, Jens Filbrich, Nicole Fessel und Thomas Freimuth nach dem Wettkampf in den Mora steigen, muss dieser Schuh etwas Besonderes sein. Als Nordic Sports Allround Schuh für Nordic Walking, Laufen oder Running positioniert, spielt der Mora seine Stärken jedoch eigentlich auf einem anderen Terrain aus. Viel eher geeignet ist er für passionierte oder professionelle Wintersportler, die auf der Suche nach einem perfekten Schuh für das „Danach“ sind. Schon die Passform des Mora zeigt echte Klasse. Der Schuh sitzt perfekt am Fuß, lässt aber genügend Raum, um den Fuß nicht einzuengen. Beim Tragen fällt er eigentlich gar nicht ins Gewicht, denn ultraleichte Materialien sorgen für absolute Gewichtsersparnis, ohne auf wichtige technische Details zu verzichten. Eine Vibram Außensohle, kombiniert mit einer XC Dry Membran sorgt beim Gehen oder Laufen für festen Halt auf dem Untergrund, optimale Dämpfung und zuverlässigem Schutz vor Kälte und Nässe. Knöchelhoch ist der Mora gebaut, die damit einhergehende hohe Lasche sorgt für einen Rundumschutz für die Füße. Damit ist man im Gelände und bei allen Wintersporttagen optimal ausgestattet. Allerdings eignet sich der Mora nicht so sehr für läuferische Aktivitäten, vielmehr ist der Einsatzbereich des Mora unserer Ansicht auf feuchtkaltes Wetter, sozusagen als „Wohlfühlschuh“ beschränkt. Black/poison nennt sich die Farbgestaltung des Schuhs. Damit dürfte er bis zum Ende des Winters in den entsprechenden Schneegebieten für einen echten Hingucker sorgen. Mit einem fairen Preis von 139,95 Euro betritt One Way die Schuhbühne und das machen die Finnen absolut überzeugend.
Fazit: Wer seinen Wintersporturlaub noch nicht angetreten hat, sollte in der Urlaubskasse das nötige Kleingeld für den Mora übrig lassen. Wer seinen Füßen nach dem wintersportlichen Einsatz was Gutes tun will, ist mit dem Mora bestens beraten. Aber auch für diejenigen, die zu Hause bleiben und sich trotz winterlichen Wetters nicht von Nordic Walking oder Wanderungen durch Schnee oder Matsch abbringen lassen, sind mit dem Mora auf der sicheren Seite. Er ist ein perfekter Begleiter abseits der Pisten oder vor der eigenen Haustür. Mit dem Mora ist One Way ein großer Wurf gelungen, man darf gespannt sein, wann und wie sich die Nordic Sports Spezialisten weiterhin in Sachen Schuhe und Textil auf dem deutschen Markt präsentieren werden. Für den Mora gilt: Alle Daumen hoch.








