1.) Zum ersten Mal engagiert sich mit Boston Scientific eine Medizintechnikfirma als Partner bei der Düsseldorfer Laufveranstaltung. Wie ist diese Partnerschaft zustande gekommen und was versprechen Sie sich von diesem Engagement?
Die Unterstützung des Marathons kam einerseits durch persönliche Kontakte zustande und zum anderen sind wir als Unternehmen mit Standort Ratingen sehr nah an Düsseldorf dran. Mit unserem Engagement im Laufsport möchten wir Zuschauern und anderen Patienten zeigen, dass sich Leistungssport und rhythmologische Herzerkrankungen nicht ausschließen. Und was bietet sich dazu besser an als die Unterstützung des METRO GROUP Marathon Düsseldorf.
2.) Ein City-Marathon bietet zahlreiche Möglichkeiten für die Präsenz im Vorfeld, am Veranstaltungstag und auf der Strecke. Wie platziert sich ihr Unternehmen im Rahmen des Engagements?
Für uns stand und steht im Fokus zu zeigen, dass ein aktives Leben auch mit implantierten Herzschrittmachern, Defibrillatoren oder Stents möglich ist und Patienten von unseren medizintechnischen Entwicklungen profitieren können.
3.) Mit Gritt Liebing hat sich eine Patientin mit einem implantierten Defibrillator für den Marathon angemeldet, die in Düsseldorf ihren neunten Marathon läuft, sogar schon einen Ironman hinter sich gebracht hat und beim Transalpine-Run erfolgreich finishen konnte. Was sagen Sie zu dieser außergewöhnlichen Ausdauersportlerin?
Gritt Liebing ist ein besonderes Vorbild und zeigt, dass Medizintechnik einiges zur Verbesserung der Lebensqualität bei Patienten beitragen kann. Es ist wirklich schön zu sehen, wie Gritt ihrer Einschränkung im wahrsten Sinne des Wortes „davon läuft“.
4.) Sind Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ebenfalls unter den Teilnehmern zu finden und laufen Sie selbst mit, sozusagen in Vorbildfunktion?
Natürlich sind wir auch selbst aktiv und Boston Scientific ist mit sieben Staffeln am Start. Und selbstverständlich laufe auch ich mit.
5.) Boston Scientific hat eine eigene facebook-Seite mit über 4.000 Freunden. Bieten Social Media Kanäle auch für Unternehmen aus der Medizintechnikbranche eine Möglichkeit, um mehr Aufmerksamkeit für gesundheitsaffine Themen zu generieren?
Wir sind ein innovatives, zukunftsorientiertes Unternehmen und da gehört auch eine Präsenz im Social Media Bereich dazu. Und natürlich freuen wir uns um so mehr, dass wir mit einem Thema wie Medizintechnik mehr als 4.000 Freunde haben.
Biografie Ulrich Michel:
www.bostonscientific.com











