Geschützter Bereich
Sie möchten auf einen Bereich zugreifen, der nur für bestimmte Mitglieder zugänglich ist.
Bitte loggen Sie sich mit Ihren Zugangsdaten ein oder melden Sie sich kostenlos an.
 
 
Suche
 
Newsletter
 
Sie sind hier: 
 
23.04.2012 15:38:00

FirstSteps: SPECIALIZED

Specialized 70 s Sinyard Road
Mike Sinyard
Specialized mit Sitz in Morgan Hill, Kalifornien, wurde 1974 von Mike Sinyard, einem passionierten Radfahrer und Tüftler, gegründet und ist heute eine der angesehensten und erfolgreichsten Bike-Marken der Welt. Specialized entwickelt und vertreibt Fahrräder sowie Fahrradkomponenten, -ausrüstung und -bekleidung für alle Disziplinen und Zielgruppen – und wird dabei seinem Ruf als Performance- und Innovations-Spezialist jeden Tag uneingeschränkt gerecht. Specialized hat sich zum Ziel gesetzt, exakt auf die Bedürfnisse und Wünsche von Radfahrern einzugehen und die technologisch fortschrittlichsten Produkte zu entwickeln. Dabei folgt das Unternehmen immer der Maxime, den Nutzern einen spürbaren Vorteil zu bieten. Grund genug für zahlreiche internationale Top-Athleten und Hobby-Biker, den Produkten von Specialized zu vertrauen.
 
Die Idee
 
Mike Sinyard hat sich schon in seiner Kindheit für Fahrräder begeistert. Das Talent hat er von seinem Vater, der als Maschinenbauer arbeitete und mit dem er schon als kleiner Junge zusammen geschraubt hat. Als Student legte er die elf oder zwölf Kilometer bis zum Campus der SanJose State University mit dem Fahrrad zurück. Und um ein bisschen Geld zu verdienen, kaufte er auf Flohmärkten alte Fahrräder auf, reparierte sie und verkaufte sie über Zeitungsannoncen wieder. Den Job als Aviation Manager kündigte er bald, weil ihm klar geworden war, dass aus ihm einfach kein guter Pilot werden würde. Also beschloss der junge Sinyard, sich für die Business-School anzumelden mit der Hoffnung, so die Chance zu bekommen, High-End-Bike-Komponenten aus Europa zu importieren. Zu dieser Zeit suchte er selbst verzweifelt nach guten Komponenten für sein Bike. Seinen Freunden erging es nicht Specialized 1972 Sinyard Roadanders. Hochwertiges Bikezubehör war zu diesem Zeitpunkt in den USA einfach Mangelware, während hochwertige Fahrräder in Europa bereits sehr beliebt waren. Nach seiner Ausbildung zog es Mike Sinyard 1972 nach Europa. Er verkaufte seinen alten VW-Bus für 1.500 US-Dollar, um sein Vorhaben durch Europa zu radeln, zu finanzieren. Nach drei Monaten auf Tour und nachdem er von Amsterdam nach Mailand geradelt war, lernte Sinyard in einem Hostel eine Schweizerin kennen und unterhielt sich mit ihr über das Fahrradfahren. Sie kannte einige italienische Fahrer und bot an, den Kontakt zu den Leuten bei Campagnolo und Cinelli herzustellen. Bis zu diesem Zeitpunkt bestand Sinyards Garderobe nur aus einer Jeans und einem Sweatshirt – beides hatte seit Wochen keine Waschmaschine mehr gesehen. Also investierte er in einen Anzug, um wenigstens einen ordentlichen Eindruck zu hinterlassen. Im Gespräch mit dem legendären Bike-Komponenten-Papst Cino Cinelli übertrieb Sinyard und behauptete, er sei mit allen Top-Fahrern aus den USA vernetzt. Angetan von der Begeisterung des US-Amerikaners für die Cinelli-Produkte verkaufte er so viele Lenker und Vorbauten wie möglich an den jungen Sinyard, der seine letzten 1.200 Dollar in das Material investierte. Komponenten, die zum damaligen Zeitpunkt in den USA ohne weiteres nicht zu bekommen waren. Bei seiner Rückkehr nach San Jose besaß Sinyard keinen Cent mehr. Die Radkomponenten lagerte er unter seinem Wohnwagen, den er sich als Behausung mit zwei Freunden teilte, um sie vor Regen zu schützen. Zur damaligen Zeit galten insbesondere die italienischen Konstrukteure, die Rahmen, Aufsätze und Rohre fertigten als die absoluten Spezialisten. So benannte Mike Sinyard seine eigene Firma nach seinen Vorbildern, um eine Verbindung zu dieser Leidenschaft und Qualität, die ihm in Europa begegnet war, herauszustellen: Specialized Bicycle Components war geboren. Ein Name, der das Besondere herausstellen und sich von dem Mainstream-Bike-Material unterscheiden sollte.

Der Beginn der Marke
 
Ohne Auto war Sinyard dazu gezwungen, auf andere Art und Weise seine Produkte an den Mann zu bringen. Also rüstete er sein eigenes Bike damit aus und radelte zu den Bike-Shops in der Nähe. Die ersten paar Händler waren Specialized Sinyard LoadingBikes Vanskeptisch. Sie wussten nicht, wer da vor ihnen stand und auch nicht, ob sie dem jungen Mann zutrauen konnten, weitere Teile und Komponenten auf lange Sicht verlässlich zu liefern. Aber sie kauften die Produkte und warteten ab. Sie wollten sehen, was der junge Mike Sinyard drauf hatte. Schon bald war die erste Lieferung komplett verkauft, aber Sinyard hatte bislang kein Geld verdient. Die Bank wollte ihm keinen Kredit geben, also musste eine andere Taktik her: Sinyard verhandelte mit den Bike-Shops, dass wenn sie ihm für weitere Komponenten Bargeld im Voraus gäben, er ihnen diese dann zu einem niedrigeren Preis verkaufen würde als wenn sie diese vom Lagerbestand kaufen würden. Den Shops, die damit einverstanden waren, berechnete er eine Handelsspanne von circa 15 Prozent auf seinen eigenen Großhandelspreis. Shops, die warteten, bis sie die Teile in den Händen hielten, Specialized page1Masterfltmussten einen Aufschlag 10 Prozent bezahlen. So finanzierte Specialized Bicycle Components die folgenden eineinhalb Jahre. Immerhin erwirtschaftete Specialized 1974 bereits Umsätze in der Höhe von 64.000 US- Dollar. Die Cinelli Komponenten holte Sinyard übrigen mit dem Fahrrad vom Flughafen ab. Von Morgan Hill bis zum Zollbüro des Flughafens von San Francisco waren es insgesamt 225 Kilometer insgesamt.

Nicht ohne Hindernisse
 
Es war trotzdem nicht immer leicht für Mike Sinyard und seiner Firma. Sinyard musste zu Beginn auf Barzahlung seiner Kunden bestehen, weil er selbst einfach kein Geld übrig hatte. Einmal platzte ein Scheck von einem Shop bei San Francisco. Als Sinyard Kontakt zu dem Besitzer aufnahm, erzählte dieser eine haarsträubende Geschichte. Sinyard wusste, dass der Shop-Besitzer log. Zudem weigerte sich dieser, die Ware zurückzugeben. Also schickte Mike Sinyard seinen Mitbewohner mit einem Scheck. Er sollte die Ware zurück kaufen, die er kurz vorher an den Shop verkauft hatte, danach ließ er den Scheck stornieren. Daraufhin rief er den Besitzer an und sagte: „Du erinnerst dich an den Deal, den du gerade gemacht hast? Das war mein Mitbewohner. Und mein Scheck ist jetzt genau so viel wert wie der, den du mir gegeben hast“. Zu dieser Zeit zählten ungefähr 25 Bike-Shops im Einzugsgebiet von Sanz Francisco zu den Kunden von Specialized Bicycle Components. Für Mike Sinyards Wohnwagen als Sicherheit gab ihm die Bank schließlich einen ersten Kredit über 1.500 Dollar. Als er ihn einige Monate später zurückgezahlt hatte, gaben sie ihm einen weiteren, dieses Mal in Höhe von 10.000 Dollar.

Der nächste Schritt

In den ersten fünf Jahren von Specialized besaß Mike Sinyard kein Auto. Vielmehr beobachtete er konzentriert, wie die Leute Fahrrad fuhren. Er verkaufte die Komponenten an viele unabhängige Bike-Konstrukteure an der Westküste und bemerkte ihre Unzufriedenheit mit den damals erhältlichen Reifen. Die aus Italien importiert wurden, waren nicht besonders gut. Sie hatten Blasen im Profil und hielten nicht lang. Nach einem Anruf in der Fabrik anrief, wurde Sinyard für verrückt erklärt. Jim Merz ein Rahmenkonstrukteur in Portland, Oregon und Specialized 79 Employee Shotenger Freund von Mike Sinyard radelte ein Mal pro Jahr von Oregon nach Panama. Mike begann zum Thema Gummimischungen zu recherchieren, um einen eigenen Reifen zu entwickeln. Als er schließlich etwas gefunden hatte, das funktionieren sollte, schickte er es zum Testen zu seinem Freund Jim. So wurden mindestens 40 Reifen verschlissen.Nach einem J
Specialized 1978 Sinyard NationalBooth
Messestand 1978
ahr des Experimentierens launchte Mike Sinyard 1976 das erste eigene Produkt: den Specialized Touring Reifen. Zunächst kauften den Reifen nur einige der treuesten Shops. Aber schließlich sprach sich die Qualität der Specialized Touring Reifen auch bei den Kunden herum – die Qualität überzeugte, denn die Reifen waren viel besser als die importierten. Der Reifen bedeutete einen Durchbruch für Specialized als Marke. Auf einmal galt Specialized nicht mehr einfach nur als Importeure, Specialized wurde zum Innovator.
 
Wendepunkt
 
Der nächste große Wendepunkt kam im Jahr 1981. Specialized verkaufte damals Kurbelwellen und Rohre an Rahmenkonstrukteure wie Tom Richey in Marin County und wurde darauf Specialized 1981 v2 11 3aufmerksam, dass diese Jungs Bikes bauten, die mit den felsigen Trails in Nordkalifornien bestens zurecht kamen. So etwas hatte Sinyard bis zu diesem Zeitpunkt noch nie gesehen. Er wusste intuitiv, dass dieses Mountainbike der nächste größte Hit werden würde – ein Produkt, das einer Kultur der Westküste, nicht unähnlich dem Surfen, entsprang. Egal ob Jung oder Alt – jeder, der diese Jungs auf ihren Bikes sah, zeigte die gleiche Reaktion: Das will ich auch! Specialized entwickelte also ein Bike, das im Gelände und auf Trails funktionierte, und nannte Specialized 1981 Stumpjumperes Stumpjumper. Der Stumpjumper war das erste Mountainbike, das es in Shops zu kaufen gab. Aber es war zu diesem Zeitpunkt ein Nischenprodukt und lediglich fünf oder sechs der Stores wollte überhaupt etwas mit einem Mountainbike zu tun haben. Die anderen fragten: „Was wollt ihr mit diesem großen Kinder-BMX? Die Kunden werden sich damit wehtun.“ Erst Mitte der 80er Jahre erlebte das Mountainbiken einen echten Boom, bis dahin war das
Specialized 1984 SJ Team Mtb
1984 SJ Team Mtb
Stumpjumper kein Verkaufsschlager. Um der Konkurrenz eine Nasenlänge voraus zu sein, die in den 80er-Jahren ihre eigenen All-Terrain- Bikes launchten, verpflichtete Sinyard den ersten Mountainbike-Champion der Welt, um mit ihm gemeinsam noch bessere Designs zu entwickeln. Das Stumpjumper schrieb seine eigene Erfolgsgeschichte.
 
Rückschläge
 
Specialized entwickelte kontinuierlich neue Reifen und Bikes. Anfang der 90er-Jahre waren 115 Mitarbeiter beschäftigt. 1.500 Bike-Shops im ganzen Land zählten zum festen Kundenstamm.
Specialized 1990 TourDeTrump CompWheel Sinyard
Mike Sinyard 1990
Aus eine fixen Idee wurde mit viel persönlichem Einsatz, Ideenreichtum und Innovation eine wachsende Firma, doch Mike Sinyard plagten Selbstzweifel: „Ich weiß noch, dass ich mir damals dachte, dass ich eigentlich keine Ahnung hatte, was ich da tat. Ich hatte ja nie einen anderen Job gehabt“. So spielte Sinyard mit dem Gedanken, einen Manager zu engagieren, einen Mann außerhalb der Bike-Branche, der die Zügel in die Hand nehmen und erfolgreich in die Zukunft führen konnte. Sinyard engagierte drei Vollzeit-Geschäftsführer – Experten mit großen Erfolgen in der Konsumgüterindustrie. Für sie machte es keinen Unterschied, ob man Bikes, Basketbälle oder Zahnpasta verkaufte. Anstatt sich auf die
Specialized 1991 SJ M2
1991 Stumpjumper
Hauptzielgruppe zu konzentrieren, klebte Specialized seinen Namen auf alle möglichen Produkte – schnell produzierte Bike-Helme, Wasserflaschen etc. Full Force wurde als Billigmarke aus der Taufe gehoben, die in großen Kaufhäusern und Supermärkten präsent war. Specialized wurde geführt wie ein Vertriebsunternehmen, der Geist der Tüftler und Konstrukteure und der Innovation war vorbei. Mit fatalen Folgen: Ende 1996 hatte Specialized circa 30 Prozent des eigenen Bike-Store-Business eingebüßt und war bis auf ein paar Hundert Dollar der Insolvenz nahe. Die neuen Geschäftsführer verließen das Unternehmen, als sich die Lage verschlechterte. Mike Sinyard blieb nichts anderes übrig, um den Händlern Briefe zu schreiben, in denen er seine Schuld an der Misere und dem verlorenen Ruf eingestand, doch nicht ohne Lösungsvorschläge. Aber es dauerte ungefähr drei Jahre bis Specialized zurück zu seinen Wurzeln fand und die verlorenen Händler wieder gewonnen hatte. Als einige Jahre später erneut die Umsätze zurück gingen, suchte Mike Sinyard Rat.
 
Die Vision
 
Mike Sinyard wandte sich an Peter Moore, den ehemaligen Kreativdirektor von Nike und CEO von Adidas, den er sehr bewunderte. Moore war Hobby-Biker – also schickte er ihm einen Bike-Helm und bat um einen Termin für ein Meeting. In Portland meinte der Mann aus der Industrie, dass Sinyard sein Unternehmen nicht wie ein Verkäufer führen sollte. Moore riet ihm zu einem kleinen Buch mit der Vision und Philosophie von Specialized. Dieses Buch Specialized casero bikesollte dann jeder Mitarbeiter von Specialized bekommenn. „Von allem, was ich in meinen 33 Jahren im Unternehmen getan hatte, war das die wertvollste Tat. Es gab und gibt mir das Gefühl, dass wenn ich morgen auf der Straße überfahren werde, das Unternehmen weiterhin in diese klar definierte Richtung geht“ so der Specialized CEO. Zum Beispiel entwickelte 2003 Specialized eine Kollektion von Suspension-Bikes, die für 5.000 Dollar pro Stück verkauft wurden. Bei zwei oder drei Bikes stellte sich heraus, dass die Rahmen bei extremen Bedingungen gebrochen waren. Statt die Bikes im normalen Reklamationsverfahren zu behandeln, wurde die komplette Kollektion von rund 1.500 Bikes zurückgerufen, weil diese den im „Brand Book“ definierten Maßstäben nicht entsprachen. Die ersten, leichten Full-Suspension-Bikes stammen genau so aus der Specialized Feder wie die ersten 29-Zoll-Modelle für alle Bike-Kollektionen von Specialized. Vor nicht allzu langer Zeit revolutionierte das Unternehmen die Branche mit BG Fit, einem umfangreichen personalisierten Body-Geometry-Analyse-System, mit dem ein Fahrrad detailgenau auf die Anatomie des Fahrers angepasst werden kann.
 
Innovate or die

Heute verfügt das Unternehmen über ein weltweites Netzwerk von Niederlassungen – von USA über Europa bis nach Asien. Die Zentrale für Mitteleuropa befindet sich in ‘s-Heerenberg, Niederlande, und betreut von dort aus elf
Specialized m sinyard 3 033 small
Mike Sinyard
Länder. Specialized vertreibt seine gesamte Produktpalette ausschließlich über den geschulten Fachhandel, der dem Endkunden mit seiner ganzen Professionalität, seinem fundierten Know-how und seiner extrem service- orientierten Ausrichtung die Produkte und Technologien von Specialized näherbringt. Die Marke wird außerdem weltweit in einer Vielzahl von so genannten Specialized Concept-Stores vertrieben. Specialized ist heute eine profitable Bike-Marke mit Umsätzen in Höhe von 500 Millionen US-Dollar pro Jahr. Sinyard sitzt auch heute noch fast täglich zwischen zwei und sechs Stunden auf dem Bike. Fast jeder Specialized-Mitarbeiter ist Biker. Umkleiden für Männer und Frauen stehen wie selbstverständlich zur Verfügung, Bike-Touren während des Tages wie der Lunch-Ride zur Mittagspause gehören zur festen Firmenkultur. Specialized hat seinen Hauptsitz immer noch in Morgan Hill, Kalifornien. Das zweistöckigen Gebäude sieht wie ein Museum aus. Die Besucher-Lobby ziert Mike Sinyards alter VW-Bus, ein Nachbau des Originals von 1972, daneben hängt das Race-Bike des Weltmeisters im Zeitfahren, Fabian Cancellara, und das des Tour-de-France-Gewinners 2010, Alberto Contador. Jede Woche gibt es bei Specialized die dreitägige „SBC University“, ein spezielles Trainingsprogramm für Mitarbeiter von Bike-Shops. Medizinische Berater lehren die Grundlagen der Physiologie, um dem Verkaufspersonal fundiertes Wissen und damit das Werkzeug an die Hand zu geben, mit dem man das richtige Bike für den einzelnen Kunden findet. Jeweils an den Nachmittagen geht’s dann aufs Bike, damit die Händler die neuesten Modelle kennenlernen und ihr Feedback geben können. Noch immer ist das Ziel von Specialized, die beste Bike-Marke der Welt zu sein. „Ich liebe das, was ich tue, und ich werde dieses Unternehmen so lange führen wie es mir möglich ist. Ich wünsche mir, dass Specialized für immer auf dem Markt bleibt, und wir haben auch einen Plan, wie wir das erreichen können“ lautet die Vision des Specialized-Gründers Mike Sinyard, der  nach der Devise „innovate or die“ Specialized lebt.

www.specialized.com

 
FirstSteps: SPECIALIZED
FirstSteps: SPECIALIZED
FirstSteps: SPECIALIZED
FirstSteps: SPECIALIZED
FirstSteps: SPECIALIZED
FirstSteps: SPECIALIZED
FirstSteps: SPECIALIZED
FirstSteps: SPECIALIZED
FirstSteps: SPECIALIZED
FirstSteps: SPECIALIZED
FirstSteps: SPECIALIZED
FirstSteps: SPECIALIZED
FirstSteps: SPECIALIZED
FirstSteps: SPECIALIZED
FirstSteps: SPECIALIZED
FirstSteps: SPECIALIZED
 
 

BEITRÄGE ZUM THEMA

FirstSteps: SPECIALIZED

 
Sie müssen angemeldet sein um einen Beitrag schreiben zu können
Es wurden noch keine Beiträge für diesen Artikel geschrieben

Aktuelle Themen


Das S-Works McLaren Tarmac ist weit mehr als nur ein Fahrrad. Es ist der Ausdruck einer nie dagewesenen Zusammenarbeit in Sachen Technik und Innovation. Dieses Bike ist der Inbegriff an passgenauem Fahrgefühl und erhebt den Anspruch auf...
 
Der Oberbayer aus dem idyllischen Örtchen Garching an der Alz mit Zweitwohnsitz auf La Palma ist ab sofort auf den Bikes des kalifornischen Premiumherstellers Specialized unterwegs. Und muss sich dabei gleich einmal von einigen...
 
Auch im Herbst und Winter eignet sich das Fahrrad mit der richtigen Ausstattung als umweltschonendes Pendler-Fahrzeug. Specialized stellt jetzt die neuen wind-, wetter- und winterfesten Cityräder vor.
 
Bereits seit 2007 bildet Specialized seine Fachhändler im sportwissenschaftlich und medizinisch gestützten Radanpassungs-System Body Geometry Fit aus. Nun geht der Premium-Fahrrad- und Komponentenhersteller noch einen Schritt weiter und...
 
Statt Trübsal blasen, sollte man sich von frühmorgendlichen Nebelschwaden und frostigen Temperaturen nicht abhalten lassen, auf´s Rad zu steigen und im Sattel die Natur zu genießen. Specialized bietet mit seiner Winterkollektion das...
 

News Bike Insider

Das einzige deutsche Profi-Radsportteam, das ab dem nächsten Jahr rund um den neuen deutschen Namenssponsor BORA am Start steht, hat Steffen Radochla als Sport Direktor verpflichtet.
 

Video Tipps

Härtetest

Specialized bringt mit dem Trivent s-works einen neuen High End Triathlonschuh auf den Markt. Schon bei den olympischen Spielen in London an einigen Füßen der Profis gesichtet, ist das Spitzenmodell jetzt auch für jedermann zu erwerben...
 
  • Mister Wong
  • del.icio.us
  • Digg
  • Webnews
  • LinkARENA
  • YiGG